EVENTS

4. Projekttreffen: Berlin

Zum vierten sysVASC-Projekttreffen an der Charité in Berlin statt hatten alle Partner die Gelegenheit, ihre Fortschritte zu besprechen und ihre Pläne für das letzte Jahr des Projekts zu skizzieren.

Einunddreißig Vertreter von vierzehn Partnerinstitutionen waren zu diesem vierten sysVASC-Treffen angereist, das vom 24. bis 25. Januar 2017 in Berlin stattfand.

Dieses Treffen gab allen Partnern die Möglichkeit, ihre Beiträge zu den verschiedenen Arbeitspaketen vorzustellen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf bestehende Schwierigkeiten und die Entwicklung eines konkreten Vorgehens um eine erfolgreiche Erfüllung der Ziele im letzten Jahr des Projekts zu gewährleisten.

Mit dem Ende des Projekts vor Augen waren alle Partner konstruktiv bemüht konkrete Zeitlinien zu erarbeiten, damit die im Arbeitsprogramm begonnene Forschung zu erfolgreich abgeschlossen werden kann. Die Partner etablierten ein verbindliches Vorgehen, um einen erfolgreichen Abschluss des Projekts zu garantieren.

Wissenschaftliches Treffen: Glasgow

Die Mitglieder des sysVASC-Konsortiums kamen nach Glasgow am 9. und 10. Mai 2016 trafen sich d, um den Fortgang des Projekts zu evaluieren und über nächste Schritte zu entscheiden. Mit vierundzwanzig Teilnehmern waren fast alle sysVASC-Partner am Treffen im BHF Glasgow Cardiovascular Research Center vertreten.

sysVASC plant für die zukünftige Therapie von Gefäßerkrankungen neue therapeutische Zielstrukturen zu identifizieren. Im Projekt wurden in den vergangenen zwei Jahren molekulare Analysen am Gewebe von Patienten und experimentellen Modellen durchgeführt, und dieses Treffen ermöglichte es dem Konsortium, dieser Ergebnisse und ihre Implikationen ausführlich zu erörtern.

Die Präsentationen umfassten Ergebnisse aus experimentellen Modellen, von Auswertungen umfangreicher Patienten-Daten und der Entwicklung neuer Methoden inklusive spezialisierter Datenbanken und komplexer bioinformatischer Werkzeuge. Das Treffen gab allen Beteiligten genügend Zeit, um Erkenntnisse zu besprechen und ein zukünftiges Vorgehen zu entwickeln.

Bis zum nächsten Treffen in sechs Monaten sind die sysVASC-Partner übereingekommen ihre Zusammenarbeit weiter zu intensivieren, um die definierten Projektziele erreichen zu können.

Glasgow meeting

© Universität Glasgow

3. Projekttreffen: Athen

Das dritte sysVASC-Projekttreffen wurde von der Biomedical Research Foundation in Athen veranstaltet. Alle Fortschritte in den Arbeitspaketen wurden ausführlich diskutiert und die Pläne für ein weiteres Vorgehen skizziert.

An der dritten sysVASC-Projektsitzung am 16. und 17. März 2016 in Athen, Griechenland, waren fünfunddreißig Vertreter aller Projektpartnerinstitutionen anwesend.

Die Projektleiter aller Arbeitspakete nahmen die Möglichkeit wahr die Fortschritte der ersten Projekthälfte zu präsentieren, Schwierigkeiten zu diskutieren und aus den möglichen Lösungen konkrete Maßnahmen abzuleiten, die einen erfolgreichen Abschluss der Projektziele innerhalb der verbleibenden Zeit sicherstellen.

Das ehrgeizige Projekt hat eine ambitionierte Zeitachse vor sich, die wesentlich auf den Fortschritt in den ersten zwei Jahren aufbaut. Die Projektpartner waren zuversichtlich, dass das Projekt in den nächsten zwei Jahren die vorgesehenen Fortschritte erreichen kann und so einen erfolgreichen Projektabschluss ermöglicht.

2. Projekttreffen : Genf

Das zweite sysVASC Projektmeeting fand am 23.-24. Februar 2015 in Genf, Schweiz, statt . Die Partner hatten die Möglichkeit, ihre Fortschritte im ersten Jahr und Pläne für die Zukunft zu besprechen.

Sechsunddreißig Vertreter von allen Partner-Institutionen waren beim zweiten sysVASC Projektmeeting anwesend.

Die Tagungbot den Projektpartnern die Möglichkeit ihre Fortschritte im ersten Jahr zu präsentieren, Schwierigkeiten und mögliche Lösungen zu besprechen und gemeinsam Zukunftspläne zu entwickeln.

Bei der Implementierung des technischen Projekt-Setups wurden im ersten Jahr gute Fortschritte gemacht. Die Projektpartner teilen einen positiven Eindruck darüber, dass das Projekt einen guten Start gemacht hat und dieser Verlauf im zweiten Jahr fortgesetzt werden kann.

 

geneva_meeting

© Doris Bach

 

Destination LABO

Zum 4. Mal in Folge - am 10. April 2015 - öffnete Inserm die Türen der Labors für Schüler und Schülerinnen. Das Projekt "Destination Labo" gibt dabei einmal im Jahr die Möglichkeit die Welt der biomedizinischen Forschung zu entdecken und das persönliche Gespräch mit Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern zu suchen um so Karrierepläne zu schmieden und berufliche Perspektiven zu gewinnen.

In Toulouse, im Institut für metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen (INSERM UMR / UPS 1048 - I2MC) war eine Klasse des "Lycée Pierre Bourdieu" aus Fronton zu Gast. Das Programm reichte über Kurz-Vorträge, spannende Diskussionen bis hin zu "hands-on" Workshops... Das Nierenfibrose Labor (http://renalfibrosis.fr/) konnte als aktiver Partner gewonnen werden und präsentierte die aktuellen Arbeiten im Zusammenhang mit chronischen Nierenerkrankungen und deren Verbindung zu Herzkreislauferkrankungen, mit einem besonderen Schwerpunkt auf die Einführung in das SysVasc Projekt.

 

Hinzugefügt am: 10.10.2014 

10-jähriges Bestehen der MUG:

Die MUG hat zu ihrem 10-jährigen Bestehen am 17. Oktober 2014 dem Publikum das sysVASC Projekt vorgestellt. 3.000 Besucher feierten am Grazer Hauptplatz unter dem Motto "Med Uni Graz im Zentrum".

Nehmen Sie an unserem sysVASC Postkarten-Quiz unter http://www.sysvasc.eu/postcard-quiz-3/?lang=de teil!

Erfahren Sie mehr dazu auf der offiziellen MUG Homepage: http://www.medunigraz.at/neues/detail/news/geburtstag-3000-gaeste-feiern-mit/

Zum sysVASC Poster geht es hier: http://www.sysvasc.eu/wp-content/uploads/2014/10/MUG_anniversary.pdf

 

Kick-off Meeting: Graz

Das erfolgreiche Kick-off Meeting fand vom 17.-18. Februar 2014 in Graz, Österreich statt. Alle Partner konnten im Rahmen der Tagung ihre Road-map und die Aktivitäten für das erste Jahr vorstellen.

Das Kick-off Meeting für das sysVASC Projekt fand vom 17.-18. Februar 2014 in Graz, Österreich statt und war ein voller Erfolg. Die Projekt-Partnerinstitutionen waren mit insgesamt Dreiunddreißig Personen beim Meeting vertreten. Professor Burkert Pieske, wissenschaftlicher Koordinator des sysVASC Projekts hieß alle Teilnehmer willkommen und präsentierte eine Einleitung zu den Konsortium-Zielen und der Projektbasis. Er unterstrich dabei die Schwierigkeiten bei der Erkennung kardiovaskulärer Erkrankungen sowie das eingeschränkte Wissen bei der Entstehung dieser Krankheiten, obwohl diese weiterhin die häufigste Todesursache weltweit sind. Prof. Pieske stellte das sysVASC Projekt als integrativen systembiologischen Ansatz vor, mit dem man hofft, die notwendigen Antworten mittels neuartiger Detektions- und Therapiemethoden zu finden. Dabei stellte er die enge Zusammenarbeit und Kommunikation in den Vordergrund. Diese seien eine perfekte Grundlage bei der Kombination verschiedenster Fachrichtungen und sonst völlig unabhängiger Arbeitsvorgänge. Anschließend erhielten alle Projektpartner die Möglichkeit ihre Road-map zu den Aktivitäten während des ersten Jahres im Rahmen des Konsortiums darzustellen sowie an kleinen Diskussionsgruppen teilzunehmen. Das Konsortium gab zu, dass Datenteilung, -Verfügbarkeit, Phänotypen und Multi-Omiks Datensätze Herausforderungen für das Projekt darstellen, für die eine enge Zusammenarbeit notwendig ist. Während des Meetings wurden Strategien entwickelt, um sich diesen Herausforderungen stellen und von Anfang an gemeinsam so effizient wie möglich am Projekt arbeiten zu können.

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