HMGU

Das Deutsche Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU) ist ein führendes Zentrum für Metabolomik und bevölkerungsbezogene Epidemiologie. Während führende europäische Zentren sich auf die Umweltgesundheit konzentrieren, erforscht das HMGU komplexe chronische Erkrankungen im Kontext von Umweltfaktoren. Ziel ist es die Anwendungen zukünftiger Medizin zu fördern und neue, individuell anpassbare Ansätze für Prävention, Diagnose und Therapie zu entwickeln.

Die Forschungsabteilung Analytische BioGeoChemie (BGC) des HMGU bietet Know-how für analytische Ansätze in den Bereichen spezieller Mikrosampling-Techniken, Probenvorbereitung, Struktur- und Post-Analysen statistischer Daten. Mit den hochmodernen Tools für gezielte und ungezielte Metabolomanalyse können eine große chemische Diversität abgedeckt und neue, für die Umwelt und die Biowissenschaften wichtige Biomarker entdeckt werden.

Das Genom Analyse Zentrum (GAC) ist eine Abteilung des Instituts für Experimentelle Genetik am HMGU mit Schwerpunkt auf spezifische Omiks-Ansätze bei komplexen Erkrankungen. Das Zentrum dient als multifunktionales Forschungs- und Ressourcenzentrum. Das GAC ist aktiv an groß angelegten funktionellen Genomik-Projekten beteiligt.

Die Abteilung für Molekulare Epidemiologie (AME) gehört zum Institut für Epidemiologie 2  und ist Teil des Genome Analysis Center. Die Aufgabe von AME innerhalb von sysVASC ist es mathematische Modelle auf komplexe metabolische Daten anzuwenden, die von der KORA Studie stammen, einer gossen populationsbasierten Kohorte.

Das HMGU liefert dem sysVASC Projekt metabolomische und GWAS-Datensätze, Proben von breiten bevölkerungsbezogenen Probandendaten-Kohorten, gezielte Metabolomanalysen, Rechenmodelle für komplexe Datensätze und Analysen epidemiologischer Datensätze.

 

© Helmholtz Zentrum München

Prof. Philippe Schmitt-Kopplin 

Prof. Philippe Schmitt-Kopplin verfügt über eine herausragende Expertise bei der Beschreibung komplexer biologischer und organisch-biochemischer Systeme. Er ist auf analytische Chemie bei organischen und metallorganischen Materialien spezialisiert. Philippe Schmitt-Kopplin leitet seit 2009 die Abteilung für BioGeoChemistry und Analytik am HMGU und hat eine feste Anstellung als BioGeomics Gruppenleiter am Institut für Ökologische Chemie in Deutschland.

© Helmholtz Zentrum München

CONTACT

HMGU:
http://www.helmholtz-muenchen.de/ 

GAC:
http://www.helmholtz-muenchen.de/gac/index.html

KORA:
http://www.helmholtz-muenchen.de/en/kora/index.html

EMAIL: schmitt-kopplin@helmholtz-muenchen.de

1 Jansson, J., et al. (2009) Metabolomics Reveals Metabolic Biomarkers of Crohn's Disease. PLoSone. 4, 7:e6386.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2713417/

2 Lucio, M., et al. (2010) Insulin sensitivity is reflected by characteristic metabolic fingerprints - a Fourier transform mass spectrometric non-targeted metabolomics approach. PlosONE. 5, 1O:e13317.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2955523/

3 Heinzmann, S.S., et al. (2012). Stability and Robustness of Human Metabolic Phenotypes in response to Sequential Food Challenges. J. Proteome Res. 11, 643–655.
http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/pr2005764

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